Lebenslinien: Otto Gross & Zeitgenossen

Zuletzt aktualisiert am 20. November 2019, 20:25 Uhr

Die Datenbank versteht sich als eine - aus Briefen und anderen Dokumenten erschlossene - Chronologie nachprüfbarer Tagesereignisse, die das Leben des österreichischen Arztes und Revolutionärs Otto Gross (1877-1920) und seiner Zeitgenossinnen und -genossen illustrieren will.

Hilfe zur Benutzung

Freie Suche
 Alles  Detail 

 |<  <  >  >| 

TagMonatJahrEreignis
25081962Paul Guttfeld schreibt aus Kirjat Bialik an Franz Jung: "... ich dachte mit Dir einiges durchzudenken, zumeist in Bezug auf die Arbeiten Fuhrmanns. [...] Wann soll das Buch in Darmstadt erscheinen?"
20091962Paul Guttfeld schreibt aus Kirjat Bialik an Franz Jung: "Daß unbefangene Menschen, die Dein Buch [gemeint ist "Der Weg nach unten", Neuwied 1961, Anm. R.D.] lesen, annehmen können, daß Du Dich rächen wolltest, halte ich für ganz unwahrscheinlich. Erst recht nicht jemand, der Dich kennt und nicht irgendwelche Ressentiments hat. Es sind ja wohl, wie Du selbst irgendwo erwähnst eine Reihe von Menschen an der Verbindung mit Dir gescheitert, zumeist, weil sie Deiner Phantasie, Deiner Ungebundenheit und Unbekümmertheit um Folgen nicht gewachsen waren. Sie verstanden nicht, daß es Dir auf Sicherheit nicht ankam, aber konnten zumeist nicht auf Dich verzichten. Ich verstehe, daß Angehörige und Freunde Dich beschuldigen wollen für das Versagen solcher Opfer Deiner Unternehmungsfähigkeit. Aber wenn es ihnen nicht lohnend erschienen wäre, hätten sie sich ja nicht mit Dir liiert - und nicht Dich sollten sie beschuldigen. Das darfst Du allenfalls selbst tun, wie Du es ja getan hast."
10101962Paul Guttfeld schreibt aus Kirjat Bialik an Franz Jung: "Den Verlagsprospekt der Petersen Press [gemeint ist die Ankündigung von "Meinen Gruß zuvor", Anm. R.D.] habe ich mit großem Vergnügen, sogar mehrmals, gelesen. Ich vermute, daß Du ihn an die Zeitungen etc. gesandt hast, aber wer wird genügend Humor haben, um den Ernst darin zu werten. Gibt es Reaktionen?"
30101962A(lexander) W(ilhelm) de Beauclair stirbt in Ascona
24121962Paul Guttfeld schreibt aus Kirjat Bialik an Franz Jung: "Nun kam gestern von Lambert Schneider 'im Auftrag des Herausgebers' das Buch [gemeint ist "Grundformen des Lebens. Biologisch-philosophische Schriften". Hrsg. Franz Jung. Heidelberg/Darmstadt 1962, Anm. R.D.], Poststempel vom 5. 12. Du hast also anscheinend nachhelfen müssen, hoffentlich nicht auch bezahlen. Ich möchte Dir danken und nicht nur für die Übersendung. Ich weiß niemanden, der es hätte besser machen können. Zumindest nicht die Auswahl und die Anordnung. Aber auch das Nachwort ist Dir gut gelungen - im Ganzen. Deine Fähigkeit, schnell in den Kern von Fragen einzudringen, hat sich auch gegenüber Fuhrmann bewährt."
04011963Paul Guttfeld schreibt aus Kirjat Bialik an Franz Jung: "Du solltest alles was Du noch leben, denken und empfinden kannst noch produzieren, es wird ja doch dringend gebraucht werden und man kann auf Dich nicht verzichten, es gibt wenig genug davon. Du muß nur immer wieder an den Schluß des Wegs nach Unten denken. Dann siehst Du, wie viel Du noch zu tun hast. Du hast es doch garnicht nötig, Dich von dem Boykott, den Du festgestellt hast. berühren zu lassen. [...] Lieber Franz, werde gesund, gib Dir nur ruhig etwas Mühe, sicher redet man Dir dort auch gut zu in diesem Sinne, denn sie wissen sehr gut, daß ohne Deine positive Teilnahme, sie nicht viel ausrichten können. Doch oft hilft auch die Natur des Kranken und ist stärker als was er zu wollen glaubt."
17011963Alexandra Ramm-Pfemfert stirbt in Berlin
21011963Als Franz Jung "um 1 Uhr mittags einem Herzinfarkt erlag - laut Eintrag handelte es sich um 'Gallenblasen-Carcinom mit Lebermetastasen, Herzinfarkt, Encephalomalacie' - hatte er, gestärkt durch die Sterbesakramente, mit dem Leben hier in Frieden abgeschlossen. 'Auf seinem Gesicht lag ein mildes, verstehendes Lächeln.'"
22011963Johannes Nohl stirbt in Erfurt an Magenkrebs. Er wird in Weimar beigesetzt
20031963Karl Otten stirbt in Minusio
27061963Max Marcuse stirbt in Jerusalem
23091963Margarethe Faas-Hardegger stirbt in Minusio
24101963Ruth Elisabeth (Bülo) Gross stirbt
08081964Marie Baum stirbt in Heidelberg
03091964Dora Wentscher stirbt in Weimar und wird dort beigesetzt
26111964Emil Szittya stirbt in Paris
11121964Alma Mahler-Werfel stirbt in New York
23051965Marketa Morris (früher: Grete Fantl) stirbt in Milwaukee
13061965Martin Buber stirbt
11101965Paul Tillich hält seinen letzten Vortrag, "Die Bedeutung der Religionsgeschichte für den systematischen Theologen"
22101965Paul Tillich stirbt im Billings Hospital in Chicago
14051966Ludwig Meidner stirbt in Darmstadt
28031967Berta Lask stirbt in Berlin
28061967Oskar Maria Graf stirbt in New York
02091967Rudolph E. Morris (früher: Rudolf Manasse) stirbt in Milwaukee
26111968Arnold Zweig stirbt in Berlin
05071969Walter Gropius stirbt in Boston, Mass.
20071969Heinrich Schiemann kommentiert im ZDF die Mondlandung der Apollo 11
25071969Otto Dix stirbt in Singen
31121969Theodor Reik stirbt
18101971(Margarete) Beatrice Zweig stirbt in Berlin
22031973Carl Schmitt schreibt aus Plettenberg an Hansjörg Viesel: "... ich kenne Otto Gross nur aus seinen Veröffentlichungen, ebenso wie das kriminologische Werk seines Vaters. [...] Die Nennung des Namens Otto Gross in meiner Politischen Theologie von 1922 ist eine gezielte Herausforderung, sich mit diesem wichtigen und aufschlußreichen Phänomen zu befassen."
16041973Marianne v. Eckardt an Friedel Jaffé: "... Mama hat ja bestimmt, dass ich vorerst alle ihre Papiere hier aufbewahre. Darunter ist ein Karton mit Aufschrift 'Familienbriefe'. Das stimmt aber nur insoweit, als es sich um Jugendbriefe von Johanna, Frieda und Schulgenossinnen handelt. Der Rest ist eine sehr gezielte Auswahl aus Briefen von Otto und Frieda Gross, Marianne Weber etc., alles etwa aus den Jahren 1898 bis 1909. Im Mittelpunkt steht offensichtlich die ganze tragische Affäre um Otto Gross herum. Nun hat sich Mama in der letzten Zeit die Biographie von Frieda ein zweites Mal vorlesen lassen und ist plötzlich, aber wirklich ganz bewusst und mehrfach wiederholt, zu dem Gedanken gekommen, dass man diese Briefe jenem Martin Green schicken solle, der sich wie eine Seeschlange seit Jahren durch Mamas und meine Korrespondenz zieht. Ich war immer sehr ablehnend, aber er hat sich offenbar in den Kopf gesetzt, eine ausführliche Darstellung all dieser Dinge zu Stande zu bringen. Kürzlich hat er mir mitgeteilt, dass er nun auch Camilla Ullmann ausfindig gemacht habe, ausserdem eine uralte Dame in München, die ihn mit allen Sorten von Nachrichten aus jener Zeit versorgt hat. Ich hatte ja Mama, deren Gedanken schon seit dem Umzug im Dezember um diese schwarze Schachtel kreisen, vorgeschlagen, das ganze zu verbrennen, aber sie war entschieden dagegen. Es findet sich auch eine kurze Art von Selbstbiographie über diese turbulenten Jahre, die darauf hindeutet, dass Mama doch schon längere Zeit den Wunsch hatte, dass diese Dinge irgendwie und irgendwem zur Kenntnis kämen. Nun ist es ja mit Mama so, dass ihre Wünsche auftauchen und wieder untergehen. Ich glaube, es war vor allem das Frieda-Buch, das sie sich eben wieder vorlesen lässt, dass sie veranlasst zu wünschen, dass ihre Briefe und Erlebnisse veröffentlicht würden. Die Frage ist nun die: Irgendetwas wird Green auf alle Fälle über die uralten Geschichten Otto-Else veröffentlichen. Material scheint er auch aus einem Archiv zu beziehen, wo Friedas nachgelassene Papiere liegen. Ich bin mir meiner Lebensdauer nicht allzu sicher und möchte diesen Nachlass vom Halse haben. Wozu autorisierst Du mich? Green kann man nicht darin aufhalten zu schreiben. Soll man Mamas Wunsch übergehen? Ich denke eigentlich, dass sie vor allem wollte, dass ich im Bilde wäre. Das bin ich schon lange und soweit es uns selbst betraf, geht es ja eigentlich niemanden etwas an. Natürlich könnte man Mama mit Recht als eine sehr mutige Kämpferin, nicht sowohl der Frauenbewegung, sondern von Women’s Lib bezeichnen und irgendwie möchte sie das. Aber ob es nötig ist, weiss ich nicht. Ich habe Green sehr ausführlich geschrieben, dass ich Deine Zustimmung einholen und meinen Entschluss gänzlich davon abhängig machen werde. Das wärs. ... Sehr herzlich Deine alte Schwester."
30041973Marianne v. Eckardt schreibt an Friedel Jaffé: "Ja, die gute ‘Else’ [ich diktiere diesen Brief daher: Else]: und nun hat sie in späten Jahren und angesichts der Memoiren ihrer Schwester angefangen, ihre eigenen Geheimnisse hinter meinem Rücken leise zu verbreiten. Baumgarten hat mir kürzlich erzählt, dass sie ihm vor vier Jahren etwa Max-Briefe zur Veröffentlichung überlassen habe. Einige hat sie zurückverlangt und zerrissen. Ausserdem war sie ungeduldig, dass die Veröffentlichung einer persönlichen Max-Biographie so lange auf sich warten liess. Dann ist also jener Martin Green über Baumgarten zu Mama geraten und sie hat ihm wohl auch so einiges erzählt....Ich lege Dir eine kleine Selbstbiographie, die sich zwischen den Briefen fand, bei. Ich kann nicht feststellen, wann sie geschrieben wurde, aber offensichtlich nach 1925. Auch diese Notizen beweisen, dass Else doch ein starkes Bedürfnis hatte, die Brandungen ihres Lebens nicht in Vergessenheit geraten zu lassen."
30041973Marianne v. Eckardt schreibt an Friedel Jaffé: "Schon 1931 habe ich Frieda, die mir die Geschichte an den Kopf warf und dann entdeckte, dass ich von nichts was wusste, heilig schwören müssen, Dir nichts zu erzählen “Die Else bringt mich sonst um” ... Merkwürdig – und mich natürlich sehr bedrückend – war [Mutters] Entschlossenheit, mich in Klöstern und grauenhaften adlig-schäbigen Instituten erziehen zu lassen, wie eine alte Bäuerin, die aufgrund alter Sünden ihre Töchter ins Kloster steckt. Allerdings hat sie mir mehrmals gesagt, es gäbe eine Maxime, die sie sich fürs Lebens erwählt hätte und die ich mir nur merken sollte: tell a lie and keep to it. Dass mir dann auch noch letztes Jahr die rothaarige Camilla Ullmann, die Pest meiner Kinderjahre, erzählen musste, dass auch sie ein Otto-Kind sei (wie natürlich auch Peter Gross, wenn auch nicht seine drei Schwestern), hat mir eine Ahnung von dem ganzen Durcheinander jener Jahre vermittelt. SORRY! Die vier Briefe von Else werde ich Dir abschreiben lassen und schicken, der Rest ist ja vorwiegend hysterisches Geschreib von Otto und seiner Frau und bleibt ausserdem in unserem Besitz, auch wenn Green einige Stellen verwertet. Er soll es, denn Elses Briefe zeigen eine gewisse moralische Grösse und die Entschlossenheit, den immer unsinniger werdenden Theorien Ottos nicht mehr zu folgen und seine Idee von der erhabenen Kaste, der alles erlaubt sei, zu widerlegen."
16051973Friedel Jaffé schreibt an Marianne v. Eckardt: "Ja so sprechen wir von Else als gewesen – in dieser Sache das Gemässe. Vor allem: the ‘tell a lie and stick to it’ war wohl eine ihrer Verhaltungsmassregeln, aber doch nur das, als Lebens-Devise galt grösseres – sagen wir: dem Leben ja zu sagen. Ex oriente lux wählte sie einmal – fragend. Ihre Entscheidung die black box doch nicht verbrennen zu lassen und dann sogar anfangen sie auszuteilen, das war wohl zum Teil Alterserscheinung, zum Teil wie Du sagst Folge der vermaledeiten Frieda-Tedlock-Lucas Ergüsse – aber schliesslich vielleicht doch vorbestimmt, denn sonst hätte die box ja längst verschwinden können, in den damaligen Umständen, und im Kult der eigenen, der erwählten Seelen waren das bedeutende Erlebnisse. Was das nun uns betrifft: Dass es Dich, wie Du sagst, irritiert oder vielleicht aufstört und auch erbittert, seit langem also und immer wieder und jetzt besonders, das versteh ich, und das versteht vor allem auch die Marandl ganz und wir würdigen es. Der Friedel hat von all dem nicht gewusst, wenn auch unvermeidlich geahnt, aber nie nachgeforscht, auch in sich nicht, wenn auch die Vaterschaft von Peter offensichtlich in Frage stand. Zwischen Mutter und Sohn kann solcherlei nicht ausgesprochen werden, kann nicht bestehen. Der Völker (Du musst mit Deiner Interpolation für den “Chirurgen” recht haben), war mir seit je im Untergrund unheimlich-unangenehm, aber bedeutend in der Erinnerung (Er machte doch wohl die Photos von uns beiden wo besonders mein Rücken so schwach, was er uns damals gesagt), – so stark doch, dass ich ihn im Lauf der letzten Jahrzehnte mindestens einmal der Mutter erwähnt habe während eines der Reminiszenzgespräche. Da nun wäre Gelegenheit gewesen, etwas zu sagen, wenn man wollte – aber man wollte sehr klar nicht. (Nicht dass ich etwa damals oder je den Völcker mit Else in solcher Verbindung gebracht hätte). Da mag nun - was denkst Du, Marianne? -- noch etwas mitgespielt haben. Vielleicht dachte sie auch dem Sohn zu ersparen, sich eingestehen zu müssen, dass in diesen Gross-Abenteuern des Lebens er halt doch ein armer Fisch (a poor fish) gewesen und geblieben, gegenüber der Dämonie der anderen Generation. (The poor fish, I can assure you, finds his little pond most interesting and rewarding.) Und der Sohn, Erzsohn, vertrat dazu ja auch, er sollte es, den altestamentalischen, den strengen Einschlag und vor diesen altherbrachten und durch lange Zeit geheiligten Wegen bückt man doch das Haupt. Altgeheiligte Wesen soll man respektieren. Der Hans, wie ich ihm, als grad Dein erster Brief uns beide hier antraf, zum erstenmal mit einer Frage über Peters Herkunft auftrat, war völlig unvorbereitet und betroffen. Also hab ich zur Zeit nicht vor, ihm die Lebensskizze oder Deinen Brief zu zeigen. Dank Dir aber, dass Du sie geschickt - mit gleichem Dank erwart ich noch das Buch das Green gab und Briefabschriften. Nun zur nötigen Entscheidung: ich wünsche, wünschte, dass Else’s erster und über lange Jahre wiederholter Auftrag befolgt werde: verbrennen. Aber falls Du anders entscheidest oder vielleicht schon gehandelt hast, dann ist das Kapitel damit abgeschlossen ... Dein Friedel Und die Camilla!”
24101973Fritz Picard stirbt in Paris
22121973Else Jaffé stirbt in Heidelberg und wird auf dem Friedhof Handschuhsheim (Grab A152) bestattet
20041974Richard Huelsenbeck stirbt in Minusio und wird in der großelterlichen Familiengruft auf dem Dortmunder Südfriedhof beigesetzt
23081974Roberto Assagioli stirbt in Capolona
04091974Johannes "Hans" John Kuh stirbt in New York
23031975Maria Ramm-Schaefer stirbt
17061975Max Barthel stirbt in Waldbröl
24031977Conrad Felixmüller stirbt in Berlin
08111977Hans Jaffé stirbt in Cleveland, Ohio, USA
16111977Margarethe Oehring-Kuh beantwortet aus Amsterdam (Willemsparkweg 30) Fragen von Ulrike Lehner, die diese im Rahmen ihrer Dissertation "Anton Kuh - Leben und Werk" schriftlich gestellt hat
01011978Elena Liessner-Blomberg stirbt in Berlin
16021978José Orabuena stirbt in Ascona
31051978Hannah Höch stirbt in Berlin
22021980Oskar Kokoschka stirbt in Montreux und wird auf dem Friedhof in Clarens beigesetzt
 |<  <  >  >| 

Danksagung

Herzlichen Dank für freundliche Unterstützung an Esther Bertschinger-Joos, Ursula Blomberg, Geoffrey V. Davis, Karin A. Dittrich, Walter Fähnders, Albrecht Götz von Olenhusen, Jérôme Grosse, Ralph Grobmann, Jürgen Gutsch, Andreas Hansen, Hans Hautmann †, Shinji Hayashizaki, Michael Henke, Gottfried Heuer, Chris Hirte, Thomas Höfert, Thomas Iffert, Kristina Kargl, Ingo-Wolf Kittel, Gerhard Kurzmann, Johann Lambauer, Hermann Müller, Bernd Nitzschke, Marc Pendzich, Joseph Rieger, Ralf Rother, Beate Schöch-de Beauclair, Camillo Schrimpf, Anthony Templer, Sophie Templer-Kuh, Bohumila Tinzová, Kurt Wettcke, Günther Windhager

Hinweis

Wenn Sie über Angaben verfügen, die hier nicht aufgeführt sind, sind Sie herzlich eingeladen, sie mitzuteilen (E-Mail: dehmlow@online.de).

Hilfe zur Benutzung

Die Einträge in der Datenbank sind nach dem Tagesdatum geordnet. Es werden jeweils 50 Einträge angezeigt, ein Blättern ist möglich. Der durch Mausklick auf die Jahresangabe aufrufbare einzelne Dokumenteneintrag beschreibt in Kurzfassung das jeweilige Ereignis (größtenteils als Zitat des Originaldokuments), liefert den vollständigen Quellennachweis und - soweit vorhanden - einen Link zum Originaldokument im Internet. Die Option "Freie Suche" ermöglicht eine Volltextsuche über die komplette Datenbank. Es ist ratsam, möglichst spezifische Suchbegriffe zu wählen, da die Suche sonst langwierig werden kann, z.B. bei Eingabe von "gross".