[ katalog der schwulen bibliothek bielefeld ]

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    Autor:Ortega Coto, Gregorio
    Titel:Untaugliche Indianer
    Verlag:MännerschwarmSkript
    Ort:Hamburg
    Jahr:2005
    Auflage:1.
    Signatur:O 010
    Link: 
    Reihe/Untertitel: 
    Aufstellung:Belletristik
    Biographie aufgestellt unter: 
    Suchgebiet:Erzählung(en)
    Erstauflage: 
    dt. Erstauflage: 
    ISBN:3 935596 77 4
    Bemerkungen: 
    Originaltitel: 
    Verlagsangaben: 
    Angaben zu Autorin/Autor:Erstkommunion in Spanien, Liebeskummer in Berlin, Therapiesitzung in New York: die südliche Herkunft Ortegas prägt seine Wahrnehmung des Lebens im kalten und nüchternen Norden. Die Erinnerungen an Bilder und Worte nehmen in seinen Erzählungen die Gestalt verwunschener Welten an, deren Bewohner in ihren eigenen Vorstellungen gefangen sind oder Unfassbares erleben. Oft entscheidet ein kleiner Moment, ob sie über sich hinauswachsen oder scheitern. Ortega Cotos Helden sind stolze Kinder im provinziellen Mief Franco-Spaniens, verliebte Matrosen, lächerliche Außenseiter oder einfach zwei Menschen auf einem Berliner Bahnsteig morgens um halb drei. Wenn der Moment vorbei ist, sitzt die Geschichte im Kopf.

    Gregorio Ortega Coto wurde 1946 als Sohn spanischer Auswanderer in Marokko geboren, wuchs dort auf und kam mit zwölf Jahren nach Spanien. Durch mehrere Zufälle gelangte er 1973 über die kanarischen Inseln und England nach Berlin, wo er seitdem lebt und als Sozialarbeiter arbeitet. Er verfasst seine Geschichten sowohl auf Deutsch als auch auf Spanisch. Zahlreiche Lesungen, meist zweisprachig, in Kneipen, Kulturvereinen und multikulturellen Salons in Berlin; Veröffentlichungen in Anthologien, unter anderem bei Männerschwarm in Im Paradies.
    Rezensionen:Lakonische Momentaufnahmen aus verwunschenen Welten.
    Egbert Hörmann in Männer aktuell 11/2005

    Fantastische Geschichten von Menschen, die für ihr Glück kämpfen.
    Peter Rehberg in Siegessäule 10/2005

    Oh Melodram, ihr zerzausten Stehaufmännchen aus Almodóvars Kintopp - keine schlechte Verwandtschaft. Bei diesem Autor fließt vieles zusammen.
    Michael Sollorz in Hinnerk 3/2006

    Erotische Literatur, ohne explizit zu sein - wunderbar.
    Mario Reinthaler, XTRA 3/2006

    Glück und Gewalt liegen in diesen schönen Geschichten nur ein paar Sätze auseinander: melodramatische Momentaufnahmen.
    Du & Ich 10/2005

    Mit viel Berliner Lokalkolorit wird die LeserIn in ganz unterschiedliche kleine Welten entführt.
    Ansgar Drücker in Lespress
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